Führen ist eine Kunst. - Aber auch ein Handwerk; und das kann man lernen.

Leitungskräfte werden oft berufen, weil sie besonders gute Fachkräfte waren. Dabei wird leicht übersehen, dass Leitungsaufgaben nicht einfach die Weiterentwicklung der Fachaufgaben sind. In vielerlei Hinsicht wird von Mitarbeitenden in Leitungspositionen neues Denken und Handeln verlangt.

Die Herausforderungen sind groß:
Nicht mehr Teil eines Teams zu sein, für komplexe und oft unüberschaubare Abläufe und Projekte verantwortlich zu sein, für Ergebnisse gerade zu stehen, über die man keine umfassende Kontrolle hat, alleine zu sein mit vielen Fragen, mit einander widersprechenden Anforderungen konfrontiert zu werden, unerfüllbare Vorgaben „von oben“ zu bekommen – und bei all dem auch noch eine empathische, präsente Team/Projekt/Bereichs/Abteilungsleitung zu sein mit Top-Qualitäten in Personalführung. … Da kann man schon mal an eigenen und fremden Ansprüchen verzweifeln…

 

Coaching/­Leitungssupervision schafft Raum.

Raum, um Fragen laut zu stellen, Raum für Gefühle, für Nichtwissen, für Innehalten, für Sortieren, für gemeinsames Nachdenken, für neue Strategien, für Entlastung und für Humor.

 

Oft geht es darum:

  • die eigene Rolle zu reflektieren - mit Rollenüberlastung und Rollenunklarheiten
  • relevante Dynamiken in der Organisation bzw. Abteilung zu betrachten
  • neue Kommunikationsformen zu erproben und damit den eigenen Führungsstil zu präzisieren
  • den Blick auf Gruppen- und Teamdynamik zu schärfen
  • Quellen von Veränderungsenergie sowie Beharrungskräfte zu identifizieren

 

Zur Entwicklung von Leitungskompetenz biete ich Trägern ein spezielles Führungskräfte-Entwicklungsprogramm an.

Leitungskräfte werden oft berufen, weil sie besonders gute Fachkräfte waren. Dabei wird leicht übersehen, dass Leitungsaufgaben nicht einfach die Weiterentwicklung der Fachaufgaben sind. In vielerlei Hinsicht wird von Mitarbeitenden in Leitungspositionen neues Denken und Handeln verlangt.