Supervision

In guten wie in schlechten Tagen - neue Chance für einen Lebenstraum

Bei einer Paartherapie arbeite ich auf Wunsch gerne mit meinem Kollegen Christian Wagner zusammen.

Als Therapeuten-Paar greifen wir so die Dyade des Klienten-Paares auf und es herrscht eine auch geschlechtsspezifische Ausgewogenheit. Erfahrungsgemäß stärkt dies das Vertrauen und fördert so den therapeutischen Prozess.

Manchmal

.…häufen sich Missverständnisse
….diskutiert man immer wieder über die gleichen Dinge, ohne, dass sich etwas verändert
…..bekommen Streits eine destruktive Dynamik, unter der vielleicht beide leiden, die sie aber dennoch nicht verändern können
… erschüttert eine (plötzliche) Krise die Paarbeziehung und stellt vieles Gewohnte infrage

 

Glück und Leid liegen in unseren engen Bindungen nahe beieinander. Wir sind auf einander verwiesen und erleben Schmerzen, wenn wir uns im Anderen nicht (mehr) gespiegelt fühlen.

 

Als Paartherapeutin kann ich

….. hinter den gegenseitigen Vorwürfen die Bedürfnisse hören – und aussprechen
…. sehen und würdigen, was jedeR von Ihnen für den andern und die Beziehung tut
…. Kränkungen benennen, ohne dabei anzugreifen

Manchmal bin ich wie eine Übersetzerin; manchmal moderiere ich Ihr Gespräch; ich unterbreche Dynamiken, die kränkend sind, damit Sie die Chance haben tiefer zu verstehen, was zwischen Ihnen passiert und neue Wege finden können. Manchmal müssen »Altlasten« abgetragen werden, damit die Quelle der Liebe wieder zugänglich wird. Ich unterstütze Sie, mit sich selber und mit Ihrem Partner wieder in Kontakt zu kommen – einander wieder wirklich zu sehen.
So können Sie als Paar sich Klarheit darüber verschaffen, welche neuen Perspektiven Sie entwickeln wollen.

Der gemeinsame Blick auf die Unterschiede schafft Gemeinschaft. Humor und Lachen kehren zurück, wenn man sich befreit von dem Kampf, den Partner sich gleich machen zu wollen.

Bei einer Paartherapie arbeite ich auf Wunsch gerne mit meinem Kollegen Christian Wagner zusammen.

Als Therapeuten-Paar greifen wir so die Dyade des Klienten-Paares auf und es herrscht eine auch geschlechtsspezifische Ausgewogenheit. Erfahrungsgemäß stärkt dies das Vertrauen und fördert so den therapeutischen Prozess.